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Richtig Waschen

Mit jedem Kleidungsstück, das über die Ladentheke geht und den Besitzer wechselt, auch wenn es besonders nachhaltig hergestellt wurde, hört der Anspruch an den Umweltgedanken nicht auf! Ganz im Gegenteil. Denn spätestens dann liegt es an jedem Einzelnen, einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Das kann zum Beispiel durch besseres Waschen, Trocknen und Pflegen erreicht werden, um damit die Tragedauer und den Erhalt von Kleidung zu verlängern. 

Im Lebenslauf eines Kleidungsstückes hat das Wäschewaschen nämlich den größten Einfluss auf den Verbrauch von Wasser, Wasch-und Pflegemittel, Zeit und Energie und damit gleichzeitig einen großen Einfluss auf den Geldbeutel. Unter diesem Aspekt kann es Sinn machen, die eigenen Reinigungsansprüche zu überdenken. 

BioTextilien-Allgäu hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt, was man vorm und beim Waschen beachten kann, um die Auswirkungen auf die Umwelt und die Ausgaben möglicherweise zu reduzieren. 

Zugegebenermaßen, richtig zeitsparend sind unsere Tipps erst mal nicht. Aber sehen wir es mal so: Der Einsatz von ein bisschen mehr Zeit spart am Ende vielleicht ein bisschen mehr Geld!

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Wasch- und Pflegeetiketten beachten

In der Regel gibt der Hersteller im eingenähten Etikett oder in den eingedruckten Informationen eine Empfehlung zur Behandlung und Pflege von Textilien mit. Alle Textilien, die bei BioTextilien-Allgäu im Online-Shop oder im Laden vor Ort erworben werden, enthalten diese Kennzeichnung, obwohl diese in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Hersteller hat sich über die sachgemäße Behandlung und Pflege der hochwertigen Artikel Gedanken gemacht und gibt diese Informationen an den Endverbraucher weiter. Sie soll helfen, Waschmittel und Energie beim Waschen richtig einzusetzen und dadurch die Lebensdauer von Textilien zu verlängern. Sodass man hoffentlich lange Freude an der Kleidung und Textilien hat. Wenn das mal nicht nachhaltig ist …

waesche-farben

Wäsche sortieren

Der Wasch- und Pflegehinweis auf dem Etikett im Kleidungsstück hilft auch beim Sortieren als gute Vorbereitung für das anschließende Waschen. Durch das sorgfältige Sortieren der Wäsche packt man die Stücke zusammen in die Maschine, die den gleichen Pflegebedarf oder Pflegeaufwand haben, um sicherzustellen, dass die Kleidung schonend und gründlich zugleich gereinigt wird. Hier sind einige Schritte, wie man die Wäsche richtig sortiert:

Nach Farben:

Z. B. Hell, Dunkel oder Bunt. Der gerne benutzte Hinweis „Mit ähnlichen Farben waschen“, soll das Risiko von Verfärbungen minimieren. Farben, die möglicherweise beim Waschen herausgelöst werden, können zwar von anderen Kleidungsstücken angenommen werden, aber die Gefahr von Verfärbungen ist geringer, wenn gleiche oder ähnliche Farben zusammen in die Trommel gepackt werden. 

Nach Material:

Empfindliche Stoffe wie Seide, Spitze, Wolle oder Feines sollten nicht zusammen mit robusteren Materialien wie Baumwolle oder Jeans gewaschen werden, um sicher zu stellen, dass empfindliche Kleidungsstücke nicht beschädigt werden und länger halten.

Nach Waschprogramm:

Auch mit dem passenden Waschprogramm und der Temperatur können Schäden an der Lieblingskleidung durchs Waschen vermieden werden. Bei einigen Teilen reicht schon eine 30 °C Wäsche, während andere aus hygienischen Gründen mit 60 °C oder 90 °C gewaschen werden sollten. Wieder andere hingegen sind sehr sensibel und vertragen lediglich ein Pflegeleicht-Programm mit kürzerer Waschdauer und geringerer Drehzahl oder eine Handwäsche.

Nach Verschmutzungsgrad:

Stark verschmutzte Kleidung sollte am besten separat von weniger verschmutzter Wäsche gewaschen werden. Sie wird dadurch gründlicher gereinigt und sauberere Wäsche nicht durchs schmutzige Waschwasser beeinträchtigt.

 

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Flecken vorbehandeln

Intensive und hartnäckige Flecken vorzubehandeln, kann beim anschließenden Waschgang zu einem zufriedeneren Ergebnis führen, die Umwelt schonen und Energie sparen. Denn ohne Vorbehandlung muss das Textil ggf. mit einer höheren Temperatur und Waschmitteldosierung und wenn es drauf ankommt, sogar erneut gewaschen werden.

Biologisch abbaubare Mittel zur Fleckenbehandlung gibt es auch bei BioTextilien-Allgäu: Z. B. den Ulrich natürlich Fleckenlöser mit Panamarindenextrakt oder Ulrich natürlich Gallseife. Einfach mal die Kategorie Waschmittel durchstöbern! 

 

Maschine effizient beladen

Viele Maschinen- und auch Waschmittel-Hersteller geben die maximale Beladung der Waschmaschine mit Trockenwäsche in kg an. Diese Angabe macht sicher Sinn, wenn man die Effizienz beim Wasser- und Stromverbrauch betrachtet. Aber wie viele Menschen gibt es, die tatsächlich ihren Wäscheberg wiegen, bevor sie ihn in die Trommel geben?;-)

Ein einfacher Haushaltstrick besagt, dass für einen normalen Waschgang die Trommel so voll beladen werden kann, dass einen Faust breit zwischen Wäsche und Trommel hineinpassen soll. Dadurch liegt die Wäsche locker in der Trommel und es kann eine gute Reinigungsleistung erreicht werden. Bei einem Waschgang mit Wolle, Seide oder Feines sollte die Wäschetrommel etwa zur Hälfte gefüllt sein.

 

Richtig dosieren

„Viel hilft viel“ ist im Falle der Waschmitteldosierung, da sind wir uns sicher einig, nicht die richtige Herangehensweise. Denn mehr Waschmittel führt nicht automatisch zu sauberer Wäsche. Aber auf was kommt es denn bei der Menge der eingesetzten Mittel an, um die Umwelt, den Geldbeutel und Kleider gleichermaßen zu schonen, aber gleichzeitig ein gutes Waschergebnis zu erreichen?

Die Waschmittelmenge kann durch 3 Kriterien beeinflusst werden:

Aufgrund der Wasserhärte:

Ist der Wasserhärtegrad in Ihrer Region „Weich“, ist die geringste Waschmittelmenge lt. Dosier-Anleitung auf der Wachmittelverpackung erforderlich.    Ist der Härtegrad „Mittel“ oder „Hart“, muss die Dosierung lt. Anleitung auf der Verpackung erhöht werden.

Dazu einfach den Härtegrad beim lokalen Wasserversorgungsunternehmen, den Stadtwerken, im Internet erfragen oder mit Teststreifen aus der Apotheke selbst bestimmen.

°dH = Deutsche Härtegrade:

Weich

Mittel

Hart

Bis 8,4 °dH

8,5 – 14 °dH

Über 14 °dH

 

Aufgrund der Verschmutzung:

Ein paar Angaben zum Verschmutzungsgrad helfen beim einfachen Sortieren. Denn stark verschmutzte und leicht verschmutzte Textilien sollten am besten getrennt voneinander gewaschen werden. Je mehr Schmutz an der Kleidung hängt, desto mehr Waschmittel wird benötigt.

Leicht verschmutzte Kleidung ohne sichtbare Verunreinigungen ist z. B.:

·       Shirts, Hemden, Blusen, die nur einmal bis zu 1 Tag getragen wurden

·       Leichte Sommerkleidung (wenige Stunden getragen)

·      Sportkleidung z. B. aus Wolle/Seide die Gerüche dank den natürlichen,
 antibakteriellen Eigenschaften des Gewebes neutralisieren und hemmen

·      Gästebettwäsche und Handtücher (1x benutzt)

Zu mittelmäßig verschmutzten Textilien mit leichten Verunreinigungen oder nach längerem Gebrauch zählen z. B.:

·       Shirts, Hemden, Blusen, die mehrfach getragen bzw. durchgeschwitzt sind

·       Sportkleidung, die man während eines schweißtreibenden Programms getragen hat

·       1 Tag getragene Unterwäsche

·      Bettwäsche und Handtücher (bis zu 1 Woche benutzt)

Als stark verschmutzte Wäsche mit deutlichen Flecken gilt z. B.:

·       Oberbekleidung mit Flecken

·       Sportkleidung mit Schlammresten

·       Kinder- oder Babykleidung und Lätzchen

·       Geschirr- und Küchenhandtücher

 

Aufgrund der Füllmenge:

Als Faustregel gilt: Je mehr kg Schmutzwäsche mit einer Waschladung gewaschen werden, desto mehr Waschmittel wird benötigt. Die Dosierangaben auf der Waschmittelverpackung des Herstellers beziehen sich auf eine maximale Wäscheladung / volle Trommel, die im Durchschnitt 5 kg Wäsche umfasst. Ist die Trommel nur halb voll, sollte die Dosierung reduziert werden. Passt aufgrund einer großen Waschtrommel mehr Wäsche in die Maschine, sollte die Waschmittelmenge erhöht werden. Diese Angaben liefert der Hersteller lt. Wasch- und Reinigungsmittelgesetz bereits auf dem Etikett.

Ideal zum zuverlässigen Dosieren von Waschmittel und Reiniger ist der 50 ml Dosierbecher von Conlei.

  

waschmaschine

Waschtemperatur beachten

Das Waschen bei niedrigen Temperaturen spart Energie! Denn die meiste Energie (etwa 90 %) wird dafür gebraucht, um das Waschwasser auf die eingestellte Temperatur zu erhitzen. Heißt also: niedrigere Temperatur, weniger Stromverbrauch! Und der Einsparfaktor ist nicht unwesentlich: Bei einer Reduzierung der Waschtemperatur von 60 °C auf 40 °C kann bis zu 50 % des Energieverbrauchs eingespart werden.

Bei leicht bis normal verschmutzter Buntwäsche reicht in der Regel das Waschen mit der Temperatureinstellung von maximal 30 °C vollkommen aus. Bei weißer Wäsche sollte die Waschtemperatur auf 40 °C erhöht werden.

Einmal im Monat einen Waschgang mit einem bleichhaltigen Waschmittel in fester Konsistenz und einer Temperatur von 60 °C einzuplanen, dient u. a. der Maschinenpflege. Das verhindert, dass sich in der Maschine Keime ansetzen, die unangenehme Gerüche verursachen.

Waschvorgänge mit 90 °C, die sogenannte „Kochwäsche“, sind in Situationen notwendig, wenn z. B. im Haushalt eine ansteckende Krankheit vorherrscht.

 

Richtig Waschen Mit jedem Kleidungsstück, das über die Ladentheke geht und den Besitzer wechselt, auch wenn es besonders nachhaltig hergestellt wurde, hört der Anspruch an den... mehr erfahren »
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Richtig Waschen

Mit jedem Kleidungsstück, das über die Ladentheke geht und den Besitzer wechselt, auch wenn es besonders nachhaltig hergestellt wurde, hört der Anspruch an den Umweltgedanken nicht auf! Ganz im Gegenteil. Denn spätestens dann liegt es an jedem Einzelnen, einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Das kann zum Beispiel durch besseres Waschen, Trocknen und Pflegen erreicht werden, um damit die Tragedauer und den Erhalt von Kleidung zu verlängern. 

Im Lebenslauf eines Kleidungsstückes hat das Wäschewaschen nämlich den größten Einfluss auf den Verbrauch von Wasser, Wasch-und Pflegemittel, Zeit und Energie und damit gleichzeitig einen großen Einfluss auf den Geldbeutel. Unter diesem Aspekt kann es Sinn machen, die eigenen Reinigungsansprüche zu überdenken. 

BioTextilien-Allgäu hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt, was man vorm und beim Waschen beachten kann, um die Auswirkungen auf die Umwelt und die Ausgaben möglicherweise zu reduzieren. 

Zugegebenermaßen, richtig zeitsparend sind unsere Tipps erst mal nicht. Aber sehen wir es mal so: Der Einsatz von ein bisschen mehr Zeit spart am Ende vielleicht ein bisschen mehr Geld!

waschetikett2

Wasch- und Pflegeetiketten beachten

In der Regel gibt der Hersteller im eingenähten Etikett oder in den eingedruckten Informationen eine Empfehlung zur Behandlung und Pflege von Textilien mit. Alle Textilien, die bei BioTextilien-Allgäu im Online-Shop oder im Laden vor Ort erworben werden, enthalten diese Kennzeichnung, obwohl diese in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Hersteller hat sich über die sachgemäße Behandlung und Pflege der hochwertigen Artikel Gedanken gemacht und gibt diese Informationen an den Endverbraucher weiter. Sie soll helfen, Waschmittel und Energie beim Waschen richtig einzusetzen und dadurch die Lebensdauer von Textilien zu verlängern. Sodass man hoffentlich lange Freude an der Kleidung und Textilien hat. Wenn das mal nicht nachhaltig ist …

waesche-farben

Wäsche sortieren

Der Wasch- und Pflegehinweis auf dem Etikett im Kleidungsstück hilft auch beim Sortieren als gute Vorbereitung für das anschließende Waschen. Durch das sorgfältige Sortieren der Wäsche packt man die Stücke zusammen in die Maschine, die den gleichen Pflegebedarf oder Pflegeaufwand haben, um sicherzustellen, dass die Kleidung schonend und gründlich zugleich gereinigt wird. Hier sind einige Schritte, wie man die Wäsche richtig sortiert:

Nach Farben:

Z. B. Hell, Dunkel oder Bunt. Der gerne benutzte Hinweis „Mit ähnlichen Farben waschen“, soll das Risiko von Verfärbungen minimieren. Farben, die möglicherweise beim Waschen herausgelöst werden, können zwar von anderen Kleidungsstücken angenommen werden, aber die Gefahr von Verfärbungen ist geringer, wenn gleiche oder ähnliche Farben zusammen in die Trommel gepackt werden. 

Nach Material:

Empfindliche Stoffe wie Seide, Spitze, Wolle oder Feines sollten nicht zusammen mit robusteren Materialien wie Baumwolle oder Jeans gewaschen werden, um sicher zu stellen, dass empfindliche Kleidungsstücke nicht beschädigt werden und länger halten.

Nach Waschprogramm:

Auch mit dem passenden Waschprogramm und der Temperatur können Schäden an der Lieblingskleidung durchs Waschen vermieden werden. Bei einigen Teilen reicht schon eine 30 °C Wäsche, während andere aus hygienischen Gründen mit 60 °C oder 90 °C gewaschen werden sollten. Wieder andere hingegen sind sehr sensibel und vertragen lediglich ein Pflegeleicht-Programm mit kürzerer Waschdauer und geringerer Drehzahl oder eine Handwäsche.

Nach Verschmutzungsgrad:

Stark verschmutzte Kleidung sollte am besten separat von weniger verschmutzter Wäsche gewaschen werden. Sie wird dadurch gründlicher gereinigt und sauberere Wäsche nicht durchs schmutzige Waschwasser beeinträchtigt.

 

Wasser-ist-eine-wichtige-RessourceNNsQ0bkyxv6Ju

Flecken vorbehandeln

Intensive und hartnäckige Flecken vorzubehandeln, kann beim anschließenden Waschgang zu einem zufriedeneren Ergebnis führen, die Umwelt schonen und Energie sparen. Denn ohne Vorbehandlung muss das Textil ggf. mit einer höheren Temperatur und Waschmitteldosierung und wenn es drauf ankommt, sogar erneut gewaschen werden.

Biologisch abbaubare Mittel zur Fleckenbehandlung gibt es auch bei BioTextilien-Allgäu: Z. B. den Ulrich natürlich Fleckenlöser mit Panamarindenextrakt oder Ulrich natürlich Gallseife. Einfach mal die Kategorie Waschmittel durchstöbern! 

 

Maschine effizient beladen

Viele Maschinen- und auch Waschmittel-Hersteller geben die maximale Beladung der Waschmaschine mit Trockenwäsche in kg an. Diese Angabe macht sicher Sinn, wenn man die Effizienz beim Wasser- und Stromverbrauch betrachtet. Aber wie viele Menschen gibt es, die tatsächlich ihren Wäscheberg wiegen, bevor sie ihn in die Trommel geben?;-)

Ein einfacher Haushaltstrick besagt, dass für einen normalen Waschgang die Trommel so voll beladen werden kann, dass einen Faust breit zwischen Wäsche und Trommel hineinpassen soll. Dadurch liegt die Wäsche locker in der Trommel und es kann eine gute Reinigungsleistung erreicht werden. Bei einem Waschgang mit Wolle, Seide oder Feines sollte die Wäschetrommel etwa zur Hälfte gefüllt sein.

 

Richtig dosieren

„Viel hilft viel“ ist im Falle der Waschmitteldosierung, da sind wir uns sicher einig, nicht die richtige Herangehensweise. Denn mehr Waschmittel führt nicht automatisch zu sauberer Wäsche. Aber auf was kommt es denn bei der Menge der eingesetzten Mittel an, um die Umwelt, den Geldbeutel und Kleider gleichermaßen zu schonen, aber gleichzeitig ein gutes Waschergebnis zu erreichen?

Die Waschmittelmenge kann durch 3 Kriterien beeinflusst werden:

Aufgrund der Wasserhärte:

Ist der Wasserhärtegrad in Ihrer Region „Weich“, ist die geringste Waschmittelmenge lt. Dosier-Anleitung auf der Wachmittelverpackung erforderlich.    Ist der Härtegrad „Mittel“ oder „Hart“, muss die Dosierung lt. Anleitung auf der Verpackung erhöht werden.

Dazu einfach den Härtegrad beim lokalen Wasserversorgungsunternehmen, den Stadtwerken, im Internet erfragen oder mit Teststreifen aus der Apotheke selbst bestimmen.

°dH = Deutsche Härtegrade:

Weich

Mittel

Hart

Bis 8,4 °dH

8,5 – 14 °dH

Über 14 °dH

 

Aufgrund der Verschmutzung:

Ein paar Angaben zum Verschmutzungsgrad helfen beim einfachen Sortieren. Denn stark verschmutzte und leicht verschmutzte Textilien sollten am besten getrennt voneinander gewaschen werden. Je mehr Schmutz an der Kleidung hängt, desto mehr Waschmittel wird benötigt.

Leicht verschmutzte Kleidung ohne sichtbare Verunreinigungen ist z. B.:

·       Shirts, Hemden, Blusen, die nur einmal bis zu 1 Tag getragen wurden

·       Leichte Sommerkleidung (wenige Stunden getragen)

·      Sportkleidung z. B. aus Wolle/Seide die Gerüche dank den natürlichen,
 antibakteriellen Eigenschaften des Gewebes neutralisieren und hemmen

·      Gästebettwäsche und Handtücher (1x benutzt)

Zu mittelmäßig verschmutzten Textilien mit leichten Verunreinigungen oder nach längerem Gebrauch zählen z. B.:

·       Shirts, Hemden, Blusen, die mehrfach getragen bzw. durchgeschwitzt sind

·       Sportkleidung, die man während eines schweißtreibenden Programms getragen hat

·       1 Tag getragene Unterwäsche

·      Bettwäsche und Handtücher (bis zu 1 Woche benutzt)

Als stark verschmutzte Wäsche mit deutlichen Flecken gilt z. B.:

·       Oberbekleidung mit Flecken

·       Sportkleidung mit Schlammresten

·       Kinder- oder Babykleidung und Lätzchen

·       Geschirr- und Küchenhandtücher

 

Aufgrund der Füllmenge:

Als Faustregel gilt: Je mehr kg Schmutzwäsche mit einer Waschladung gewaschen werden, desto mehr Waschmittel wird benötigt. Die Dosierangaben auf der Waschmittelverpackung des Herstellers beziehen sich auf eine maximale Wäscheladung / volle Trommel, die im Durchschnitt 5 kg Wäsche umfasst. Ist die Trommel nur halb voll, sollte die Dosierung reduziert werden. Passt aufgrund einer großen Waschtrommel mehr Wäsche in die Maschine, sollte die Waschmittelmenge erhöht werden. Diese Angaben liefert der Hersteller lt. Wasch- und Reinigungsmittelgesetz bereits auf dem Etikett.

Ideal zum zuverlässigen Dosieren von Waschmittel und Reiniger ist der 50 ml Dosierbecher von Conlei.

  

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Waschtemperatur beachten

Das Waschen bei niedrigen Temperaturen spart Energie! Denn die meiste Energie (etwa 90 %) wird dafür gebraucht, um das Waschwasser auf die eingestellte Temperatur zu erhitzen. Heißt also: niedrigere Temperatur, weniger Stromverbrauch! Und der Einsparfaktor ist nicht unwesentlich: Bei einer Reduzierung der Waschtemperatur von 60 °C auf 40 °C kann bis zu 50 % des Energieverbrauchs eingespart werden.

Bei leicht bis normal verschmutzter Buntwäsche reicht in der Regel das Waschen mit der Temperatureinstellung von maximal 30 °C vollkommen aus. Bei weißer Wäsche sollte die Waschtemperatur auf 40 °C erhöht werden.

Einmal im Monat einen Waschgang mit einem bleichhaltigen Waschmittel in fester Konsistenz und einer Temperatur von 60 °C einzuplanen, dient u. a. der Maschinenpflege. Das verhindert, dass sich in der Maschine Keime ansetzen, die unangenehme Gerüche verursachen.

Waschvorgänge mit 90 °C, die sogenannte „Kochwäsche“, sind in Situationen notwendig, wenn z. B. im Haushalt eine ansteckende Krankheit vorherrscht.

 

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